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Die Handlung mutet anfangs recht cryptisch an - vielleicht auch, weil ich ihn mir in OF angesehen habe - nach der ersten halben Stunde (subjektiver Schätzwert, ich hab nicht auf die Uhr gesehen), beginnt sich die Handlung vor dem Zuseher auszubreiten. Ich hielt Will Smith, der sich im Film Ben nennt, zuerst für jemanden, der von einer höheren Instanz dazu aufgefordert wurde, das Leben von Sieben Menschen zu verändern. Als höhere Instanz schwebte mir etwas göttliches vor, vielleicht auch einfach nur eine Regierungsbehörde. Warum sonst sollte ein Mann, der offenbar alles in seinem Leben erreicht hat, sieben wildfremde Menschen aufsuchen?
Leider komme ich beim Nachzählen nur auf 5 Menschen, ich vermute das liegt daran, dass mir der Schlussdialog etwas entgangen ist. Wenn am Ende eines Films schnell die Auflösung erklärt wird, brauch ich meistens ein zweites Mal, bis mir die Bedeutung einer jeden Dialogzeile klar wird.
Zu der Handlung will ich eigentlich nicht viel sagen, mir sind Überraschungen lieber.
Fazit: Ein trauriger Film, der zum Nachdenken anregt und auf jeden Fall einen Kinobesuch wert ist. Wem "Das Streben nach Glück" gefallen hat, ist vom neuesten Smith-Streifen sicherlich genauso begeistert. Übrigens: die Ähnlichkeiten der Stimmungen im Film mögen auch daran liegen, dass beide Filme den selben Regisseur ihr eigen nennen: Gabriele Muccino (link zur IMDb Database).